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Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min
Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min
Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006

Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still). Courtesy: Galerie Zink und Gegner

Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min
Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006

Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min

Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min
Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006

Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006, Installation aus elf Objekten - Zweige, Plastikfolie und Verpackungspapier

Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min
Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006

Thomas Steffl, »Märlistunde« & »Mensch und Natur«, Ausstellungsansicht

Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Gum«, 2005, 16mm Film (Still); Courtesy: Galerie Zink und Gegner
Thomas Steffl, »Energie Rock«, 2006, Installation aus Batikstoff und Stahlstangen, S/W Video, 22:15min
Thomas Steffl, »Victor Spell Bound«, 2006

Thomas Steffl, »Victor Spell Bound« & »Gum«, Ausstellungsansicht

»Wer hat Bambi getötet? – Video, Film und andere Medien« 


Die Videonale zeigt Thomas Steffl im Kunstmuseum Bonn

23.02.2006 – 01.05.2006

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung »Oops!... I did it again« von Christian Jankowski und dem international renommierten Videofestival Videonale 10 im vergangenen Jahr, präsentiert die Videonale im Frühjahr 2006 erneut einen jungen Künstler in einer Einzelausstellung im Kunstmuseum Bonn. Am 22. Februar 2006 wird Thomas Steffls erste größere Einzelausstellung eröffnet.

Thomas Steffl, der zur Zeit in München lebt, beschäftigt sich seit längerer Zeit mit den unterschiedlichen Phänomenen und Ausprägungen der Selbstwahrnehmung. Seine Film- und Videoinstallationen wirken auf den ersten Blick wie präzise Dokumentationen einer äußeren Wirklichkeit, erweisen sich bei längerer Beobachtung jedoch als abstrakte Konstrukte, die sich mit den situativen Bedingungen von Wahrnehmung und deren Konditionierung auseinandersetzen.

Richtungsweisend für diese Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ist für Thomas Steffl die Auseinandersetzung mit dem Film »Der Wolfsjunge« (François Truffaut, 1969), der die Geschichte der Sozialisierung des jungen Victor erzählt. François Truffaut – der hier in einer Doppelrolle vor und hinter der Kamera agiert, als Regisseur und Erzieher Victors – greift mit »Der Wolfsjunge« das vielbemühte Kaspar-Hauser-Thema auf und verfolgt ein weiteres Mal die Frage nach der menschlichen Natur.

Ausgehend von diesem Ursprünglichkeitsmythos entwickelt Thomas Steffl eine Ausstellung, die die Beziehungen von Identität und Naturentwurf beleuchtet. Er selbst begreift dabei die Ausstellung als eine zusammenhängende Installation, die sich, ähnlich wie die Motive in »Der Wolfsjunge«, aus einzelnen Arbeiten zusammensetzt. Diese spielen sich auf ganz unterschiedlichen und getrennten Ebenen ab, verweisen subtil aufeinander und verbinden sich letztendlich zu einem großen Ganzen.

Unter anderem wird eine raumgroße Zeltkonstruktion zu sehen sein, die die Videodokumentation einer Lachtherapiestunde beherbergt. Weitere Arbeiten handeln von Lagerfeuerromantik, Nachtclubritualen und spüren dem gekünstelt natürlichen Leben in Nudistencamps nach.

Die Ausstellung ist ein Angebot von kurzweiliger und abwechslungsreicher Unterhaltung und bietet gleichzeitig Anlass zu weitreichenden Reflexionen.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ort:
Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn

Dauer:
23. Februar 2006 – 01. Mai 2006

Pressekonferenz:
Mittwoch, 22. Februar 2006, 11 Uhr
Der Künstler ist anwesend.

Eröffnung:
Mittwoch, 22. Februar 2006, 20 Uhr

Kurator:
Georg Elben, Videonale Bonn

Pressematerial:
Kathrin Ann Bender
Tel: 0228 / 69 28 18
Mobil: 0179 / 2268083
presse@no-spam.videonale.org 

 

 
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