VERANSTALTUNGSARCHIV 2006 |
| 1a18 ScreeningMittwoch, 29. November 2006, 19 Uhr, Auditorium des Kunstmuseums Bonn // Studierende der HfG Karlsruhe, Klasse: Mischa Kuball, zeigen ihre neuesten Videoarbeiten 1a18 Screening
unterstützt von der
und
|
| ELEKTRONENSTRÖME // VORTRAG VON JOHAN HARTLE<h1>Mittwoch, 15. November 2006, 19 Uhr, Auditorium des Kunstmuseums Bonn // Lebenswelt und Politik in den Videos von Esteban Alvarez, Gustavo Romano, Gregor Passens</h1> Krisenerfahrung als Formbewusstsein. Der argentinische Währungscrash von 2001 bedeutete ökonomisch, politisch und kulturell einen Bruch, der sich durch die gesamte Gesellschaft zog. Eine Verarmung breiter Schichten der Bevölkerung, eine Krise der parlamentarischen Institutionen, spontane Protestbewegungen, Fabrikbesetzungen und aktive Streiks waren die Folge. Die argentinische Kunst blieb von diesen Erschütterungen nicht unberührt. Mittelbar und in subtiler Form zeichnete sich ein Bewusstsein von Aufbruch und Krise in zeitgenössischen Positionen der Videokunst ab. Neoavantgardistische Momente, das Ausgreifen ästhetischer Strategien in den sozialen Raum, die Neubestimmung der Grenze von Kunst und Leben gewonnen an Gewicht belebten damit die spannungsreiche Grenze von Kunst und Politik. Auf diese Weise führen sie Impulse der europäischen Neoavantgarde aus den 1960er und 1970er Jahren fort, die auch diesseits des Atlantiks zu den prägenden Ressourcen zeitgenössischer Kunstproduktion zählen. Als besonders einschlägig treten in diesem Zusammenhang drei Videokünstler hervor, die Politik und Lebenswelt als kunstimmanente Themen reflektieren, ohne dadurch auf Agitation oder abstrakte Inhaltlichkeit zurückzufallen. Ein ausdrücklicher Rekurs auf das Geldsystem findet sich im Video ‚Time Bills’ des argentinischen Video-Künstlers Gustavo Romano, das die der Leere konventioneller Zeichen mit dem Wert der Lebenszeit überblendet und Video-Kunst als Diskurs-Motor inszeniert. Die Realisierung entleerter Zeichen in der öffentlichen Auseinandersetzung erhält damit einen sowohl geld- als auch kunsttheoretischen Unterton. Die Arbeiten des argentinischen Video-Künstlers Esteban Alvarez dokumentieren auf ironische Weise eben dieses Pathos der klassischen Avantgarden, künstlerisch in den Alltagsraum einzugreifen. Es mischt sich mit der argentinischen Version von Religiosität und Muddling through und relativiert die Prätention ästhetischer Weltverbesserung durch radikale Formatwechsel zwischen Überhöhung und Beiläufigkeit. In den Argentinien-Videos von Gregor Passens kehrt die Sehnsucht nach der heroischen Tat noch einmal wieder. Sie simulieren das Verpuffen des heroischen Augenblicks in der Metaphorik von Triumphbogen und Vulkanausbruch. Das Ereignis wird dabei wie der Einzelne zu einem verschwindenden Bestandteil der ästhetisierten Landschaft. Spannungslinien einer unmöglichen Möglichkeit von Kunst und Politik werden sichtbar, die auch ein poetisches Argentinien skizzieren. Allen dreien gemeinsam ist dabei ein gebrochenes Verhältnis zu jedem ästhetisch-politischem Heroismus. Ihr politisiertes Formbewusstsein täuscht somit über eines nicht hinweg: Dass auch ihre Videokunst am Ende nur Kunst ist und politische Praxis weder ernsthaft zu stiften noch zu ersetzen vermag.
unterstützt von der
und
|
Die lange Klaus vom Bruch - NachtBonner Kulturnacht am 21. Oktober 2006 in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn Anlässlich der Schenkung aller Videofilme von Klaus vom Bruch durch den Künstler an das Kunstmuseum Bonn, ist eine Auswahl der Videos im Auditorium des Kunstmuseums zu sehen. Georg Elben stellt den Künstler vor.
Programm: "1000 Küsse", 1984, 30 min "Das Alliierentenband", 1982, 10 min "Hood", 1996, 6 min "Unfinished Tape No.3", 1983/1998, 6.30 min "Jeder Schuss ein Treffer", 1984, 9 min "Das Softyband", 1980, 20 min "Das Schleyerband 1 & 2", 1977/1978, 120 min "Luftgeister", 1981, 8 min "Azimut", 1985, 7 min "Kobolds Gesänge", 1986, 4.30 min "Ulrike. Das Projekt", 2003, 12 min. Beitrag zur Videonale 10 von Klaus vom Bruch und Marjam Oskoui
und
|
ELEKTRONENSTRÖME // VIDEOKUNST AUS RUMÄNIEN //Mittwoch, 18. Oktober 2006, 19 Uhr, Kunstmuseum Bonn // Astrid Wege stellt die Videokunstszene aus Rumänien vor.
unterstützt von der
und
|
| ELEKTRONENSTRÖME // Künstlerpräsentation: Videoarbeiten von Christoph Girardet und Matthias Müller
Mittwoch, 13. September 2006, 19 Uhr, Auditorium des Kunstmuseums Bonn //
Christoph Girardet wurde 1966 in Langenhagen geboren. Er hat an der der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig studiert (Meisterschüler 1994). Seit 1989 hat er zahlreiche Videos und Videoinstallationen produziert, seit 1994 teilweise in Zusammenarbeit mit dem Videokünstler Volker Schreiner und seit 1999 mit Matthias Müller.
unterstützt von der
und
|
ELEKTRONENSTRÖME // NEGATIVE SPACE, EXTENDED
Mittwoch, 3. Mai 2006, 19 Uhr, Auditorium des Kunstmuseums Bonn // NEGATIVE SPACE, EXTENDED // kuratiertes Videoprogramm von Susanne Bürner
NEGATIVE SPACE, EXTENDED ist die erweiterte Form eines Videoscreenings, das Susanne Bürner im Anschluss an ihre Ausstellung finistère in der Galerie Giti Nourbakhsch Berlin im Dezember 2005 gezeigt hat. Die Zusammenstellung der Videos folgt dem in den Arbeiten in verschiedener Form enthaltenen Prinzip, Mechanismen zu enthüllen, ohne ihren Kern explizit darzustellen, sondern allein durch die Sichtbarmachung ihrer Umgebung. Die Videos arbeiten mit Leerstellen, die durch die Imagination und Konditionierung des Betrachters gefüllt werden. Sie ermöglichen eine Art Magie, die an einem Ort der Imagination manifest wird und gleichzeitig in Frage gestellt wird, wie beispielsweise in THE NUCLEAR FOOTBALL von Korpys/Löffler, wo die Konzentration von Macht durch einen Koffer dargestellt wird, dessen Inneres man nie zu sehen bekommt.
HIT von Mélik Ohanian zeigt das Set der französischen Fernsehshow »Hit Machine« aus den 90er Jahren. Die Beleuchtungseffekte, ein hervorstechendes Element der Sendung, werden in Echtzeit vor leeren Kulissen durchgespielt, während langsam die Vorbereitungen für die Show beginnen. A MIRACLE ist ein kurzer Dokumentarfilm von Stanislaw Mucha über die Augenzeugen einer Marienerscheinung in Polen. Die Erscheinung wird allein durch Erlebnisberichte und Interviews mit den Schaulustigen vermittelt. WOODWORLD spielt in einem Waldabschnitt. In fester Einstellung werden verschiedene mysteriöse Ereignisse um einen dort geparkten Luxusjeep dokumentiert. Mit offensichtlichen Mitteln wie Lichteffekten und Synthesizer-Klängen erzeugt Olaf Breuning Stimmungen und deutet Rituale an. LE VIERGE AUJOURD’HUI von Mathilde Rosier besteht aus einer festen Einstellung, in der sich mehrere Bildebenen abwechselnd überlagern. Der romantische Gedanke der Verschmelzung des Menschen mit seiner Umwelt wird thematisiert. THE NUCLEAR FOOTBALL dokumentiert den Berlin-Besuch von George W. Bush von 2002. Im Zentrum des Videos steht der »Nuclear Football«, ein Koffer, der den Code für den Start eines atomaren Angriffs enthält und sich immer in der Nähe des Präsidenten befindet. Korpys/Löffler suggerieren eine durch Macht und Gefahr aufgeladene Stimmung. I’M WITH YOU IN ROCKLAND besteht ausschliesslich aus schwarzem Bild mit weissen Untertiteln. Mit der verführerischen Qualität eines Fernsehpriesters navigiert die Stimme Karl Holmqvists zwischen Namen und Zitaten aus Medien- und (Pop-)Kultur.
HIT, Mélik Ohanian, 1998, Beta SP auf DVD, 20:50 min. A MIRACLE, Stanislaw Mucha, 1999, Super 16 mm auf DVD, 7 min. WOODWORLD, Olaf Breuning, 1998, Video, 9:30 min. LE VIERGE AUJOURD’HUI, Mathilde Rosier, 2005, Video, 2:00 min. THE NUCLEAR FOOTBALL, Korpys/Löffler, 2004, Video, 30:30 min. I’M WITH YOU IN ROCKLAND, Karl Holmqvist, 2005, Video, 25 min.
unterstützt von der
und
|
Elektronenströme // »View05 Tour – Finnische Videokunst: Neueste Produktionen«Sonntag, 9. April 2006, 15 Uhr, Auditorium des Kunstmuseums Bonn // »View05 Tour – Finnische Videokunst: Neueste Produktionen« // Einführung von Pirjetta Brander, AV-Arkki, Helsinki // in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn anläßlich der Ausstellung »Breaking the ice. Zeitgenössische Kunst aus Finnland«
Alljährlich bietet AV-Arkki, eine von Künstlern geleitete Organisation, einen Einblick in die aktuelle finnische Videoszene. Damit leistet die Institution einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung der finnischen Videokunst, die in den letzten Jahren auf der documenta und internationalen Festivals hervorgetreten ist.
Das Programm gibt einen Überblick über die Arbeiten, die auf dem von AV-Arkki organisierten VIEW Festival in Helsinki im vorigen Jahr gezeigt wurden, sowie über aktuelle Genres der finnischen Videokunst. Künstler/innen sind u.a. Anu Pennanen (A Monument For The Invisible), Juha van Ingen (Fragrant Harbour), Petra Lindholm (Reported Missing), Pekka Sassi (Johnny`s Gone Forever) Elina Saloranta (The Lovers Bed), Minna Parkkinen (Grey) und Pink Twins (Box).
Pirjetta Brander, selbst Videokünstlerin, führt in das Programm ein. unterstützt von der
und
|
| »Wer hat Bambi getötet? – Video, Film und andere Medien«
Die Videonale zeigt Thomas Steffl im Kunstmuseum Bonn 23.02.2006 – 01.05.2006
Nach dem großen Erfolg der Ausstellung »Oops!... I did it again« von Christian Jankowski und dem international renommierten Videofestival Videonale 10 im vergangenen Jahr, präsentiert die Videonale im Frühjahr 2006 erneut einen jungen Künstler in einer Einzelausstellung im Kunstmuseum Bonn. Am 22. Februar 2006 wird Thomas Steffls erste größere Einzelausstellung eröffnet.
Thomas Steffl, der zur Zeit in München lebt, beschäftigt sich seit längerer Zeit mit den unterschiedlichen Phänomenen und Ausprägungen der Selbstwahrnehmung. Seine Film- und Videoinstallationen wirken auf den ersten Blick wie präzise Dokumentationen einer äußeren Wirklichkeit, erweisen sich bei längerer Beobachtung jedoch als abstrakte Konstrukte, die sich mit den situativen Bedingungen von Wahrnehmung und deren Konditionierung auseinandersetzen.
Richtungsweisend für diese Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ist für Thomas Steffl die Auseinandersetzung mit dem Film »Der Wolfsjunge« (François Truffaut, 1969), der die Geschichte der Sozialisierung des jungen Victor erzählt. François Truffaut – der hier in einer Doppelrolle vor und hinter der Kamera agiert, als Regisseur und Erzieher Victors – greift mit »Der Wolfsjunge« das vielbemühte Kaspar-Hauser-Thema auf und verfolgt ein weiteres Mal die Frage nach der menschlichen Natur.
Ausgehend von diesem Ursprünglichkeitsmythos entwickelt Thomas Steffl eine Ausstellung, die die Beziehungen von Identität und Naturentwurf beleuchtet. Er selbst begreift dabei die Ausstellung als eine zusammenhängende Installation, die sich, ähnlich wie die Motive in »Der Wolfsjunge«, aus einzelnen Arbeiten zusammensetzt. Diese spielen sich auf ganz unterschiedlichen und getrennten Ebenen ab, verweisen subtil aufeinander und verbinden sich letztendlich zu einem großen Ganzen.
Unter anderem wird eine raumgroße Zeltkonstruktion zu sehen sein, die die Videodokumentation einer Lachtherapiestunde beherbergt. Weitere Arbeiten handeln von Lagerfeuerromantik, Nachtclubritualen und spüren dem gekünstelt natürlichen Leben in Nudistencamps nach.
Die Ausstellung ist ein Angebot von kurzweiliger und abwechslungsreicher Unterhaltung und bietet gleichzeitig Anlass zu weitreichenden Reflexionen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ort: Kunstmuseum Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn
Dauer: 23. Februar 2006 – 01. Mai 2006
Pressekonferenz: Mittwoch, 22. Februar 2006, 11 Uhr Der Künstler ist anwesend.
Eröffnung: Mittwoch, 22. Februar 2006, 20 Uhr
Kurator: Georg Elben, Videonale Bonn
Pressematerial: Kathrin Ann Bender Tel: 0228 / 69 28 18 Mobil: 0179 / 2268083
unterstützt von der
und
|
Künstlergespräch mit Thomas StefflMittwoch, 08. März 2006, 19 Uhr, Kunstmuseum Bonn // Künstlergespräch mit Thomas Steffl im Rahmen der Ausstellung »Wer hat Bambi getötet? – Video, Film und andere Medien« im Kunstmuseum Bonn
Die neuen Arbeiten in der Bonner Ausstellung»Wer hat Bambi getötet? – Video, Film und andere Medien« stehen im Mittelpunkt des Abends, aber auch Werke aus den vergangenen Jahren werden vorgestellt.
Thomas Steffl beschäftigt sich seit längerer Zeit mit unterschiedlichen Phänomenen von Wahrnehmung. Seine Film- und Videoinstallationen wirken auf den ersten Blick wie präzise Dokumentationen einer äußeren Wirklichkeit, erweisen sich bei längerer Beobachtung jedoch als abstrakte Konstrukte, die sich mit den situativen Bedingungen von Selbstwahrnehmung und deren Konditionierung auseinandersetzen.
Richtungsweisend für die Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ist für Thomas Steffl die Auseinandersetzung mit dem Film »Der Wolfsjunge« von François Truffaut (1969), in dem der Regisseur das vielbemühte Kaspar-Hauser-Thema aufgreift und die Frage nach der menschlichen Natur verfolgt. Ausgehend von diesem Ursprünglichkeitsmythos hat Thomas Steffl für Bonn eine Ausstellung als zusammenhängende Installation konzipiert, die die Beziehungen von Identität und Naturentwurf beleuchtet.
unterstützt von der
und
|
Videokunst aus SüdamerikaMittwoch, 01. Februar 2006, 19 Uhr, Kunstmuseum Bonn // Ein Vortrag von Georg Elben über Arbeiten von Gloria Arteaga, Elena Damiani, Diego Lama, Cristian Alarcón Ismodes
Die Videonale hat in der Reihe Elektronenströme immer wieder einmal Videos aus fernen Regionen vorgestellt, zuletzt aus den Kunstszenen in Havanna und Teheran. Das Medium Video ist für Künstler fern der westlichen Zentren wahrscheinlich besser geeignet, zu Ergebnissen zu führen, die im internationalen Kunstdiskurs wahrgenommen werden und erfolgreich sind, als andere Medien. Während in Malerei und Skulptur jahrhundertealte Traditionen existieren, die implizit immer wirken, auch wenn keine kunsthistorische Anbindung gesucht wird, ist das bei Videokunst anders. Zum einen ist das Medium noch relativ jung und die eigene Geschichte wird erst langsam aufgearbeitet, zum anderen ist die Technik in den vergangenen 40 Jahren immer besser und billiger geworden - und sie ist weltweit auf dem gleichen Standard verfügbar. Diese These soll mit einigen Beispielen aus Peru diskutiert werden. unterstützt von der
und
|
Graw Böckler: Raum für ProjektionMittwoch, den 11.01.2006, 19 Uhr, Auditorium des Kunstmuseums Bonn
Graw Böckler berichten anhand von Filmbeispielen über ihre Arbeit als Regisseure und erläutern die Konzeption des Raum für Projektion.
Der Raum für Projektion ist ein Plattform für experimentelle Videoprojekte - irgendwo zwischen Kino, Installation und Club. Er findet an wechselnden Orten statt und gastierte bisher in Buenos Aires, Köln, Lissabon, Hamburg, Wolfsburg, Oberhausen und Siegen. Aus dem Raum für Projektion hat sich das gleichnamige Label entwickelt, das Projekte des Programms auf DVD herausbringt: Ein Kurzfilm von Miranda July, ein abendfüllender Animationsfilm von Céline Keller, eine Foto-DVD mit Musikerportraits aus den 80er Jahren von Wolfgang Burat, experimentelle, französische Musikvideos zu einem Album von Etienne Charry, auf Super-8 gedrehte Musikvideos sowie die Konzept-DVD »how to« – beide von Graw Böckler. »loop pool – 50 Videoloops von 55 Künstlern« ist das aktuelle Projekt des Raum für Projektion. Dafür widmen sich Musikfilmregisseure, Videokünstler, Experimentalfilmer und VJs dem Thema der visuellen Endlosschleife.
Ursula Böckler und Georg Graw arbeiten seit 1997 unter dem Signum Graw Böckler in den Bereichen Film und Fotografie mit verschiedenen Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Ihre filmischen Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Fiktion. Das bevorzugte Aufnahmemedium ist der Super-8 Film. 2001 erhielten sie den 1. Preis, 2004 den 2. Preis »MUVI – bestes deutsches Musikvideo« der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. unterstützt von der
und
|