Videokunst aus NRW - Sammlungen stellen sich vor

VIDEOARCHIVE ERZÄHLEN

Erster Termin anlässlich der VIDEONALE.17-Finissage am 14. April, 15 Uhr

Nordrhein-Westfalen war seit Ende der 1960er-Jahre einer der lebendigsten Orte der künstlerischen Avantgarde und besonders der frühen Videokunst. Früh entstanden hier wichtige Sammlungen – mit einem besonderen Fokus auch auf die zeitgenössische regionale Videokunstszene –, die heute noch bestehen und einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der frühen Videokunst in Deutschland gewähren können.

 

Die Veranstaltungsreihe Videoarchive erzählen stellt einige der wichtigsten Institutionen mit ihren Videokunst-Sammlungen vor: das Kunstmuseum Bonn, das Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, das Museum Folkwang in Essen, die Stiftung imai in Düsseldorf sowie die Videonale Bonn.

 

Jede Sammlung hat ihren eigenen Schwerpunkt. Die eigens für die Programmreihe zusammengestellten Videoprogramme präsentieren einen ausgewählten Themenbereich aus der Sammlung. Die Präsentationen werden flankiert durch Einführungen und Vorträge.

 

Videoarchive erzählen ist eine Initiative der Videonale Bonn in Kooperation mit Kunstmuseum Bonn, Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen, Museum Folkwang in Essen, Stiftung imai in Düsseldorf.

 

Der Eintritt zu allen Screening-Programmen ist kostenfrei.

Weitere Infos auf videoarchive-erzaehlen.de

 

Alle Termine im Überblick

So. 14.04.2019, 15 Uhr
Die Sammlung Ingrid Oppenheim 
Ort: Kunstmuseum Bonn, Treffpunkt: Foyer

 

01.05. bis 05.06.2019, 10-17 Uhr
In diesem Zeitraum sind alle Videoprogramme im
wöchentlichen Wechsel im Ludwig Forum Aachen (1.OG)
als Dauerpräsentation zu sehen.

 

Do. 09.05.2019, 19 Uhr
technik visionen
Ort: Haus der Universität Düsseldorf

 

Fr. 17.05.2019, 18 Uhr
even better than a real thing. Das Objekt in der frühen Videokunst
Ort: Museum Folkwang, Essen

 

Do. 23.05.2019, 18 Uhr
Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung –
Körperlichkeit in der frühen Videokunst
Ort: Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

 

Do. 13.06. 2019, 19 Uhr
even better than a real thing. Das Objekt in der frühen Videokunst
Ort: Haus der Universität Düsseldorf

 

Fr. 14.06.2019, 18 Uhr
LET’S DANCE. Musik – Kunst – Video in den 1980er Jahren
Ort: Museum Folkwang, Essen

 

Do. 27.06.2019, 19 Uhr
When love is wrong I don‘t want to be right
Ort: Haus der Universität Düsseldorf

 

02.07. bis 04.08.2019, 11-18 Uhr
In diesem Zeitraum sind alle Videoprogramme im wöchentlichen Wechsel in der Videolounge des Kunstmuseum Bonn
(1.OG, Sammlung) als Dauerpräsentation zu sehen.

 

Do. 04.07.2019, 18 Uhr
When love is wrong I don‘t want to be right
Ort: Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

 

So. 07.07.2019, 12 Uhr
Selbstwahrnehmung/Fremdwahrnehmung –
Körperlichkeit in der frühen Videokunst
Ort: Kunstmuseum Bonn, Auditorium

 

Fr. 13.09.2019, 18 Uhr
When love is wrong I don‘t want to be right
Ort: Museum Folkwang, Essen

 

Do. 10.10.2019, 18 Uhr
LET’S DANCE. Musik – Kunst – Video in den 1980er Jahren
Ort: Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

 

Fr. 18.10.2019, 18 Uhr
technik visionen
Ort: Museum Folkwang, Essen

 

Videoarchive erzählen wird gefördert von:

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Stiftung Kunst der Sparkasse KölnBonn, Stadt Bonn