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HISTORIE



Die Bonner Videonale startete 1984 als internationales Festival und Wettbewerb für Kunstvideos und hat sich seither ständig erweitert und verändert. Neben dem Wettbewerb bietet sie inzwischen eine grosse Installationsausstellung und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen der Medienkunst. So wurden beispielsweise die Medienhochschulen und Medienzentren der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt und ihre Beiträge zur weiteren Entwicklung der Medienkunst diskutiert.

 

Ebenfalls in enger Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn gibt es das seit 1993 veranstaltete "Videonale Intermezzo". Unter dem Titel "Elektronenströme" läuft seit 1995 eine Vortragsreihe zur Geschichte der Medienkunst, die sich intensiv mit kunsthistorischen und medientheoretischen Aspekten auseinander setzt. Ferner wurden mit dem Bonner Kunstverein und der Bonner Kinemathek (Kino in der Brotfabrik) Veranstaltungen konzipiert sowie Programme in große Häuser anderer Städte exportiert, z.B. ins Museum Ludwig Köln im Frühjahr 2003. Das breite Spektrum der Videonale-Veranstaltungen soll den Standort Bonn als ein Zentrum für Medienkunst lebendig werden lassen.

 


Elektronenströme


Unter dem Titel »Elektronenströme« hat die Videonale in der Vergangenheit schon viele Vortragsabende veranstaltet, die sich unter einem kunsthistorischen Blickwinkel intensiv mit Videokunst auseinandergesetzt haben. Diese Reihe greifen wir nun im Vorfeld der Videonale 10 wieder auf.

 



Seite druckenSuchenWebseite empfehlenSitemapSeitenanfangLetztes Update  09.05 2006 / 03:05 CET