Veranstaltungen

On the Move

Samstag, 22. August 2015, 11-18 Uhr

 

Die Videonale Bonn feierte mit der VIDEONALE.15 im Frühjahr 2015 ihr 30-jähriges Jubiläum. Aus den über 1.000 Videowerken, die seit der Gründung des Festivals im Jahr 1984 in Bonn präsentiert wurden, präsentiert die Videonale zum Bonner 'Saisonstart' und damit zum Ende der viel bewegten Ferienzeit eine Auswahl von Videos aus den vergangenen 20 Jahren.

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DANCE ON SCREEN

CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 seconds
Kommentiertes Film-Screening
mit Judith Jaeger - 2011-2014 Projektkoordinatorin CHOREOGRAPHIC CAPTURES bei JOINT ADVENTURES, München und Sigurd-Christian Evers, Tanzrauschen e.V., Wuppertal

 

Mittwoch, 2. Juli 2014 um 19 Uhr
Auditorium des Kunstmuseum Bonn
Eintritt frei

 

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Medien - Kunst - Markt?

Ein Podiumsgespräch mit anschließendem Speed-Dating

in Kooperation mit der SK Stiftung Köln und new talents - biennale cologne
Mittwoch, 21.5.2014 um 19 Uhr
Agrippastraße, 50676 Köln
t.a.t. new talents (Haus 1), 2. OG
Freier Eintritt

 

In Fortsetzung der von der SK Stiftung und der Videonale begonnenen Sammlerdialoge widmet sich diese Podiumsdiskussion der Frage nach den Eintrittsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler in den Medienkunstmarkt.

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Alles Choreographie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bonner Kunstverein

Dienstag, 29.4.2014 um 19 Uhr
im Bonner Kunstverein
Eintritt frei

 

Inwiefern kann Choreographie heute als eine verbreitete gesellschaftliche Praxis gesehen werden? Durch die mediale Repräsentation von „Persönlichkeit“ und „Leben“ in sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram oder YouTube, aber auch durch das zunehmende Choreographieren von sozialen, architektonischen und politischen Räumen, werden alltägliche Bewegungen und Handlungen zunehmend zum bewussten performativen Akt.

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To Be Real – Performance und Performativität

Seit ihren Anfängen finden sich innerhalb der Geschichte der Videokunst enge Verbindungen mit der Performancekunst und der Verwendung der eigenen Körperlichkeit als Projektionsfläche der Auseinandersetzungen mit Konzepten der Identitätsbildung und –gestaltung, die zu der heute gängigen Auffassung einer multiplen, fluiden und performativen Identität geführt haben.  Das Screening „To Be Real – Performance und Performativität“ stellt aktuelle künstlerische Positionen vor, die sich mittels performativer Handlungen und Gesten etwa im Feld experimenteller, dokumentarischer Selbstbespiegelungen aufhalten...

 

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