Veranstaltungen

DANCE ON SCREEN

CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 seconds
Kommentiertes Film-Screening
mit Judith Jaeger - 2011-2014 Projektkoordinatorin CHOREOGRAPHIC CAPTURES bei JOINT ADVENTURES, München und Sigurd-Christian Evers, Tanzrauschen e.V., Wuppertal

 

Mittwoch, 2. Juli 2014 um 19 Uhr
Auditorium des Kunstmuseum Bonn
Eintritt frei

 

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Medien - Kunst - Markt?

Ein Podiumsgespräch mit anschließendem Speed-Dating

in Kooperation mit der SK Stiftung Köln und new talents - biennale cologne
Mittwoch, 21.5.2014 um 19 Uhr
Agrippastraße, 50676 Köln
t.a.t. new talents (Haus 1), 2. OG
Freier Eintritt

 

In Fortsetzung der von der SK Stiftung und der Videonale begonnenen Sammlerdialoge widmet sich diese Podiumsdiskussion der Frage nach den Eintrittsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler in den Medienkunstmarkt.

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Alles Choreographie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bonner Kunstverein

Dienstag, 29.4.2014 um 19 Uhr
im Bonner Kunstverein
Eintritt frei

 

Inwiefern kann Choreographie heute als eine verbreitete gesellschaftliche Praxis gesehen werden? Durch die mediale Repräsentation von „Persönlichkeit“ und „Leben“ in sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram oder YouTube, aber auch durch das zunehmende Choreographieren von sozialen, architektonischen und politischen Räumen, werden alltägliche Bewegungen und Handlungen zunehmend zum bewussten performativen Akt.

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To Be Real – Performance und Performativität

Seit ihren Anfängen finden sich innerhalb der Geschichte der Videokunst enge Verbindungen mit der Performancekunst und der Verwendung der eigenen Körperlichkeit als Projektionsfläche der Auseinandersetzungen mit Konzepten der Identitätsbildung und –gestaltung, die zu der heute gängigen Auffassung einer multiplen, fluiden und performativen Identität geführt haben.  Das Screening „To Be Real – Performance und Performativität“ stellt aktuelle künstlerische Positionen vor, die sich mittels performativer Handlungen und Gesten etwa im Feld experimenteller, dokumentarischer Selbstbespiegelungen aufhalten...

 

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Video ergo sum? Verortungen mittels Sound im Kontext aktueller Videokunst

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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  • „Video heißt Zeitmaschine: Positionen und Haltungen, Wertungen und Analysen mit größter Eindeutigkeit so... mehr
  • Im Rahmen des Förderprogramms TANDEM SHAML (www.tandemexchange.eu) organisiert die Videonale gemeinsam mit dem Kunstraum... mehr
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