Veranstaltungen

Videokunst in Bonner und Kölner Wohnzimmern

Bonner*innen und Kölner*innen öffnen ihre Wohnzimmer und laden zu moderierten Videoabenden mit jeweils einem Kunstvideo aus der kommenden Videonale-Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ein (zu sehen vom 21.2.-14.4.2019). Welche Videoarbeit an dem jeweiligen Abend gezeigt wird, ist eine Überraschung.

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Videokunst in Bonner und Kölner Wohnzimmern

Samstag, 26.01.2019
18.30 Uhr, Kaiserstraße 95, Bonn (Südstadt)
Gastgeber: Maximilian Rauschenbach

 

Bonner*innen und Kölner*innen öffnen ihre Wohnzimmer und laden zu moderierten Videoabenden mit jeweils einem Kunstvideo aus der kommenden Videonale-Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ein. Welche Videoarbeit an dem jeweiligen Abend gezeigt werden, ist eine Überraschung.

 

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Die Videonale zu Gast beim FIKTIVA Medienkunstfestival in Düsseldorf (8.10.2017)

Videoprogramm im Rahmen des Fiktiva Medienkunstfestivals (5.-8. Oktober 2017)

 

Als Teil des offiziellen Fiktiva-Parcours durch die Düsseldorfer Altstadt zeigt die Videonale ein Videoprogramm mit Werken vergangener Videonalen im Filmmuseum / Black Box, Düsseldorf. Gezeigt werden Arbeiten von Henrik Lund Jørgensen, Ulu Braun, Antti Tanttu, Mahdi Fleifel, Jasmin Bigler & Nicole Weibel, Susanne Wiegner.

 

Datum: Sonntag, 8. Oktober um 22 Uhr

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CARAMBOLAGE – Performance, Präsentation und Künstlergespräch mit Maia Urstad

Im Dialograum der Kreuzung an Sankt Helena präsentieren Maia Urstad (stadtklangkünsterlin bonn 2017 / Bergen, Norwegen) und Dirk Specht (Köln) die Ergebnisse aus ihrem zweitägigen Workshop in einer öffentlichen Radio-Performance.
Im Anschluss spricht Maia Urstad mit Carsten Seiffarth (Kurator und Künstlerischer Leiter bonn hoeren) und Raoul Mörchen über ihre künstlerische Arbeit.

 

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Videonale.16 - Workshop How Do I Look? – Neue Perspektiven auf die Anwendung des Point of View Shots

Der Workshop „How Do I Look?“ mit der englischen Künstlerin Lucy Pawlak widmet sich intensiv der Praxis der Kameraeinstellung „Point-of-View-Shot“. Diese Einstellung ermöglicht dem Zuschauer/der Zuschauerin einen Blick durch die Augen der Filmfigur. Der Titel des Workshops entstammt einer gleichnamigen Konferenz, die 1987 in New York von Bad Objekt Choices organisiert wurde. 

 

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