Veranstaltungen

DIE FRAUEN - GenerationenArchivVideonale

Im Sommer 2010 bot die Videonale ein Kunstvermittlungsprojekt zum Thema  "Zwischen Stereotyp und Individuum - Körperbilder und Geschlechterrollen in der Videokunst" im Kunstmuseum Bonn an. Unter der Leitung der Kunstvermittlerin Birgit Bertram lud der Verein alle interessierten Frauen ab 55 Jahren dazu ein, bisher der Öffentlichkeit unzugängliche Videoarbeiten zum Thema gemeinsam anzuschauen, zu diskutieren und eigene künstlerische Arbeiten zu erstellen.

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DIE AUSERWÄHLTEN 1.0 – GenerationenArchivVideonale

In Rahmen des Kunstvermittlungsprojektes arbeiteten von September 2008 bis Juli 2009 eine Gruppe Jugendlicher der 11. Klassen der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, Bonn Tannenbusch sowie SeniorInnen im Alter von 55 - 81 Jahren aus dem Stadtgebiet mit der Kunstvermittlerin Birgit Bertram und dem Videonale Team zusammen. Ziel war es dabei, sich mit künstlerischen, persönlichen und institutionellen Archiven auseinanderzusetzen und, im gemeinsamen Dialog zwischen den Generationen, die eigenen Perspektiven zu entfalten und diese in den Ideenfindungsprozess zur Aufarbeitung des Videonale-Archivs einfließen zu lassen.

 

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To Be Real – Performance und Performativität

Seit ihren Anfängen finden sich innerhalb der Geschichte der Videokunst enge Verbindungen mit der Performancekunst und der Verwendung der eigenen Körperlichkeit als Projektionsfläche der Auseinandersetzungen mit Konzepten der Identitätsbildung und –gestaltung, die zu der heute gängigen Auffassung einer multiplen, fluiden und performativen Identität geführt haben.  Das Screening „To Be Real – Performance und Performativität“ stellt aktuelle künstlerische Positionen vor, die sich mittels performativer Handlungen und Gesten etwa im Feld experimenteller, dokumentarischer Selbstbespiegelungen aufhalten...

 

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Video ergo sum? Verortungen mittels Sound im Kontext aktueller Videokunst

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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SCREENING: ED ATKINS

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr im Kunstverein Bonn (!)

 

ED ATKINS zeigt zwei Filme aus seiner dreiteiligen Serie Death Mask, welche in kontemplativen Szenarien die entfremdete Lebhaftigkeit digitaler HD-Bilder hinterfragt. Während der erste Teil nur als Script zu der Biographie Madame Tussauds existiert, bezieht sich der Künstler in Death Mask II: The Scent, 2010, und Death Mask III, 2011, filmisch auf die Konzeption der Fotografie als ‚Totenmaske’ – daher der Serientitel. Das Screening im Rahmen ...

 

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