Vermittlung

DIE AUSERWÄHLTEN 1.0 – GenerationenArchivVideonale

In Rahmen des Kunstvermittlungsprojektes arbeiteten von September 2008 bis Juli 2009 eine Gruppe Jugendlicher der 11. Klassen der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, Bonn Tannenbusch sowie SeniorInnen im Alter von 55 - 81 Jahren aus dem Stadtgebiet mit der Kunstvermittlerin Birgit Bertram und dem Videonale Team zusammen. Ziel war es dabei, sich mit künstlerischen, persönlichen und institutionellen Archiven auseinanderzusetzen und, im gemeinsamen Dialog zwischen den Generationen, die eigenen Perspektiven zu entfalten und diese in den Ideenfindungsprozess zur Aufarbeitung des Videonale-Archivs einfließen zu lassen.

 

Über die gemeinsame Entwicklung und Produktion des Videos noriko.manga, selbst konzipierte Performances sowie die Arbeit mit Fotografie, Zeichnung und Text entwickelten die TeilnehmerInnen ihre Positionen, die in einer eigenen Ausstellung im Kontext der Videonale 12 aufgearbeitet und präsentiert wurden. Die im Verlauf der Workshops, durch zahlreiche Gespräche mit BesucherInnen in der Ausstellung sowie während der Abschlusspräsentation im Auditorium gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse wurden abschließend in einer gemeinsamen Publikation festgehalten.

 

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DIE AUSERWÄHLTEN 3.0

SchülerInnen aus Bonn, Köln und Bergheim in künstlerischer Resonanz mit Arbeiten der VIDEONALE.14.

 

In der 3. Workshop-Reihe des Vermittlungsprojektes „DIE AUSERWÄHLTEN“ setzten sich fünf Schülergruppen (Alter 12-18 Jahre) unterschiedlicher Schultypen unter der Leitung einer Kunstvermittlerin und vier KünstlerInnen (aus den Bereichen Theater/Performance, Film, kreatives Schreiben)

 

 

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DIE AUSERWÄHLTEN 2.0

13 Schülerinnen und Schüler (Stufe 9) der Bertolt-Brecht-Gesamtschule, Bonn-Tannenbusch, haben sich im Zeitraum März bis Anfang Juni 2011 unter Leitung der Filmemacherin Lale Nalpantoglu und der Kunsthistorikerin Annette Ziegert mit den Kunstvideos der VIDEONALE.13 auseinandergesetzt.
In wiederholten Besuchen der Videonale hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, Zugang zu einer Kunstform zu finden, die ihnen vorher weitgehend unbekannt war, und diese in der Ästhetik eines Ausstellungskontextes kennen zu lernen.

Im Fokus der inhaltlichen und ästhetischen Auseinandersetzung sowie eigenen künstlerisch-dokumentarischen Produktion standen die Videos ″99 beautiful″ von Tessa Knapp und ″Miss Nice Looking″ von Chi-Yu Liao. In Diskussionen, Interviews mit MitschülerInnen, LehrerInnen und BesucherInnen im Kunstmuseum Bonn sowie in Performances setzten sich die SchülerInnen intensiv mit den beiden Arbeiten und dem dort behandelten Themenfeld „Identität und Selbstinszenierung“ auseinander. Sie entwickelten eigene künstlerische und inhaltliche Positionen und reflektierten in der anschließenden Sichtung des produzierten Videomaterials ausführlich Fragen nach Authentizität und Selbstinszenierung. 

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Mühlenkampf

Die Hochschule für Weltgestaltung in ständiger Gründung (HWGistG) erkundet und praktiziert in Zusammenarbeit aller Hochschülerinnen und -schüler verschiedene Weltvorstellungen und tatsächliche Handlungsspielräume. Theoretische und praktische Lernveranstaltungen erforschen Strategien zur gemeinschaftlichen Welt- und Selbstgestaltung, zur Kritik und kreativen Auseinandersetzung mit vorhandenen Strukturen. Dialoge über Welt-Bilder und Visionen bilden die Grundlage des Curriculums mit dem Ziel, Weltbilder kennenzulernen, zu entwerfen, zu hinterfragen und gemeinschaftlich zu gestalten.

 

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DIE FRAUEN - GenerationenArchivVideonale

Im Sommer 2010 bot die Videonale ein Kunstvermittlungsprojekt zum Thema  "Zwischen Stereotyp und Individuum - Körperbilder und Geschlechterrollen in der Videokunst" im Kunstmuseum Bonn an. Unter der Leitung der Kunstvermittlerin Birgit Bertram lud der Verein alle interessierten Frauen ab 55 Jahren dazu ein, bisher der Öffentlichkeit unzugängliche Videoarbeiten zum Thema gemeinsam anzuschauen, zu diskutieren und eigene künstlerische Arbeiten zu erstellen.

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Kuratoren-Workshops

Letterbox: Der Blick in die Produktionswerkstatt
Montag Stiftung Bildende Kunst - Theorie und Praxis (Kuratorenwerkstatt)

Werkstattseminar in Zusammenarbeit mit der Montag Stiftung Bildende Kunst und dem Praxisforum Kulturwirtschaft

Kuratorische Leitung: Georg Elben, Leiter der Videonale 11
Organisatorische Leitung: Verena Voigt, M.A.
Arbeitsteam: Katja Davar und Jörg Wagner (Eingeladene Künstler)
Dr. Ulrike Groos, Kunsthalle Düsseldorf (Gesprächsgast)
Ingrid Raschke-Stuwe (Vorstand Montag Stiftung bildende Kunst)
Ort: Montag Stiftung Bildende Kunst, Raiffeisenstr. 2, 53113 Bonn
Termin: 19. - 21. März 2007

Inhalt: Die Kuratorenwerkstatt ist in Zusammenarbeit mit der Montag Stiftung Bildende Kunst und dem Praxisforum Kulturwirtschaft entstanden. In dem dreitägigen Werkstattseminar werden praxisrelevante Kenntnisse vermittelt. Zusammen mit Katja Davar und Jörg Wagner werden technische Grundlagen dargelegt, um die Videokunst von ihrer Produktion her begreifbar zu machen. Ausgehend von den während der Videonale gezeigten Arbeiten, im Gespräch mit dem Leiter der Videonale Georg Elben und Dr. Ulrike Groos, ...

 

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  • „Video heißt Zeitmaschine: Positionen und Haltungen, Wertungen und Analysen mit größter Eindeutigkeit so... mehr
  • Im Rahmen des Förderprogramms TANDEM SHAML (www.tandemexchange.eu) organisiert die Videonale gemeinsam mit dem Kunstraum... mehr
  • CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 seconds Kommentiertes Film-Screening mit Judith Jaeger - 2011-2014 Projektkoordinatorin... mehr

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