Video ergo sum? Verortungen mittels Sound im Kontext aktueller Videokunst

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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SCREENING: ED ATKINS

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr im Kunstverein Bonn (!)

 

ED ATKINS zeigt zwei Filme aus seiner dreiteiligen Serie Death Mask, welche in kontemplativen Szenarien die entfremdete Lebhaftigkeit digitaler HD-Bilder hinterfragt. Während der erste Teil nur als Script zu der Biographie Madame Tussauds existiert, bezieht sich der Künstler in Death Mask II: The Scent, 2010, und Death Mask III, 2011, filmisch auf die Konzeption der Fotografie als ‚Totenmaske’ – daher der Serientitel. Das Screening im Rahmen ...

 

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Videonale at FIKTIVA media arts festival in Dusseldorf (Oct 8, 2017)

Video program in the context of Fiktiva media arts festival (Oct 5-8, 2017)

 

As part of the official Fiktiva parcours through the old town of Dusseldorf Videonale will present a video program with earlier Videonale works at Filmmuseum / Black Box. Works by the following artists can be seen: von Henrik Lund Jørgensen, Ulu Braun, Antti Tanttu, Mahdi Fleifel, Jasmin Bigler & Nicole Weibel, Susanne Wiegner.

 

Date: Sunday, October 8th 2017 at 10pm

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Die Videonale zu Gast beim FIKTIVA Medienkunstfestival in Düsseldorf (8.10.2017)

Videoprogramm im Rahmen des Fiktiva Medienkunstfestivals (5.-8. Oktober 2017)

 

Als Teil des offiziellen Fiktiva-Parcours durch die Düsseldorfer Altstadt zeigt die Videonale ein Videoprogramm mit Werken vergangener Videonalen im Filmmuseum / Black Box, Düsseldorf. Gezeigt werden Arbeiten von Henrik Lund Jørgensen, Ulu Braun, Antti Tanttu, Mahdi Fleifel, Jasmin Bigler & Nicole Weibel, Susanne Wiegner.

 

Datum: Sonntag, 8. Oktober um 22 Uhr

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CARAMBOLAGE – Radio-Performance, public workshop-presentation and artist talk

At „Dialograum der Kreuzung an Sankt Helena” Maia Urstad (city sound artist bonn 2017 / Bergen, Norway) and Dirk Specht (Cologne) present the results of their two-day workshop in a public radio performance.
In the following artist talk Maia Urstad will speak about her artist work with Carsten Seiffarth (curator and artistic director bonn hoeren) and Raoul Mörchen.

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CARAMBOLAGE – Performance, Präsentation und Künstlergespräch mit Maia Urstad

Im Dialograum der Kreuzung an Sankt Helena präsentieren Maia Urstad (stadtklangkünsterlin bonn 2017 / Bergen, Norwegen) und Dirk Specht (Köln) die Ergebnisse aus ihrem zweitägigen Workshop in einer öffentlichen Radio-Performance.
Im Anschluss spricht Maia Urstad mit Carsten Seiffarth (Kurator und Künstlerischer Leiter bonn hoeren) und Raoul Mörchen über ihre künstlerische Arbeit.

 

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Videonale.16 - Workshop How Do I Look? – New Perspectives on Using Point of View Shots

“How Do I Look?” will work with cameras to take a practical and exploratory approach to performing the point of view shot (1st person perspective) in cinema.
The title of the workshop originates from a conference organised in 1987 by Bad Object Choices. As in the original event, the question is intended to provoke a number of potential readings.

 

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Videonale.16 - Workshop How Do I Look? – Neue Perspektiven auf die Anwendung des Point of View Shots

Der Workshop „How Do I Look?“ mit der englischen Künstlerin Lucy Pawlak widmet sich intensiv der Praxis der Kameraeinstellung „Point-of-View-Shot“. Diese Einstellung ermöglicht dem Zuschauer/der Zuschauerin einen Blick durch die Augen der Filmfigur. Der Titel des Workshops entstammt einer gleichnamigen Konferenz, die 1987 in New York von Bad Objekt Choices organisiert wurde. 

 

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Videonale.16 - Generation Workshop

The VIDEONALE.16 Generation Workshops, led by artist Diane Müller, are aimed at the cooperation between older people and young folk. The workshop participants will, as a group and with the help of guided, improvised performances, examine their own reactions and those of the other participants to the VIDEONALE.16 video works, which they have viewed and intensively discussed together during the workshop. 

 

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Videonale.16 - Intergenerationaler Workshop

Das Kunstmuseum Bonn mit seiner außergewöhnlichen Architektur, den Ausstellungsräumen, unterschiedlichen Ebenen, Zwischenräumen, Winkeln, Treppenauf- und abgängen, bietet einen idealen Rahmen für Performancearbeit. Ausgehend vom Thema der aktuellen Videokunstausstellung VIDEONALE.16 "PERFORM!" und den ausgestellten Videoarbeiten hat die Künstlerin Diane Müller einen intergenerationellen Workshop entwickelt.

 

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