Video ergo sum? Verortungen mittels Sound im Kontext aktueller Videokunst

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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SCREENING: ED ATKINS

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr im Kunstverein Bonn (!)

 

ED ATKINS zeigt zwei Filme aus seiner dreiteiligen Serie Death Mask, welche in kontemplativen Szenarien die entfremdete Lebhaftigkeit digitaler HD-Bilder hinterfragt. Während der erste Teil nur als Script zu der Biographie Madame Tussauds existiert, bezieht sich der Künstler in Death Mask II: The Scent, 2010, und Death Mask III, 2011, filmisch auf die Konzeption der Fotografie als ‚Totenmaske’ – daher der Serientitel. Das Screening im Rahmen ...

 

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DANCE ON SCREEN

CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 secondsCommented film screening

with Judith Jaeger, 2011-2014 project coordinator CHOREOGRAPHIC CAPTURES at JOINT ADVENTURES, Munich and Sigurd-Christian Evers, Tanzrauschen e.V., Wuppertal

 

Wednesday, 2nd July 2014 at 7pm

Auditorium Kunstmuseum Bonn
Free Entrance

 

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DANCE ON SCREEN

CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 seconds
Kommentiertes Film-Screening
mit Judith Jaeger - 2011-2014 Projektkoordinatorin CHOREOGRAPHIC CAPTURES bei JOINT ADVENTURES, München und Sigurd-Christian Evers, Tanzrauschen e.V., Wuppertal

 

Mittwoch, 2. Juli 2014 um 19 Uhr
Auditorium des Kunstmuseum Bonn
Eintritt frei

 

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Media - Art - Market?

A conversation with speed-dating
in cooperation with SK Stiftung Köln and new talents - biennale cologne
Wednesday, May 21 2014 at 7 p.m.
Agrippastraße, 50676 Cologne
t.a.t. new talents (House 1), 2nd floor
Free Entrance

 

As a continuation of the collector discussions initiated by the SK Stiftung and Videonale, this panel discussion will be devoted to the question of how young artists can break into the market for media art.

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Medien - Kunst - Markt?

Ein Podiumsgespräch mit anschließendem Speed-Dating

in Kooperation mit der SK Stiftung Köln und new talents - biennale cologne
Mittwoch, 21.5.2014 um 19 Uhr
Agrippastraße, 50676 Köln
t.a.t. new talents (Haus 1), 2. OG
Freier Eintritt

 

In Fortsetzung der von der SK Stiftung und der Videonale begonnenen Sammlerdialoge widmet sich diese Podiumsdiskussion der Frage nach den Eintrittsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler in den Medienkunstmarkt.

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All Choreography

A talk in cooperation with the Bonner Kunstverein
on Tuesday, April 29 2014 at 7 p.m.

at Bonner Kunstverein
Free entrance

 

To what extent can choreography nowadays be viewed as a common social practice? With the media presentation of “personality” and “life” in social networks such as Twitter, Instagram or YouTube, but also with the increased choreographing of social, architectural and political spaces, everyday movements and actions are increasingly being transformed into a conscious performative action.

 

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Alles Choreographie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bonner Kunstverein

Dienstag, 29.4.2014 um 19 Uhr
im Bonner Kunstverein
Eintritt frei

 

Inwiefern kann Choreographie heute als eine verbreitete gesellschaftliche Praxis gesehen werden? Durch die mediale Repräsentation von „Persönlichkeit“ und „Leben“ in sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram oder YouTube, aber auch durch das zunehmende Choreographieren von sozialen, architektonischen und politischen Räumen, werden alltägliche Bewegungen und Handlungen zunehmend zum bewussten performativen Akt.

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To Be Real – performance and performativity

On Wed, MArch 27 2013 at 7 p.m.

in the auditorium of the Kunstmuseum Bonn.
Free entrance

 

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To Be Real – Performance und Performativität

Seit ihren Anfängen finden sich innerhalb der Geschichte der Videokunst enge Verbindungen mit der Performancekunst und der Verwendung der eigenen Körperlichkeit als Projektionsfläche der Auseinandersetzungen mit Konzepten der Identitätsbildung und –gestaltung, die zu der heute gängigen Auffassung einer multiplen, fluiden und performativen Identität geführt haben.  Das Screening „To Be Real – Performance und Performativität“ stellt aktuelle künstlerische Positionen vor, die sich mittels performativer Handlungen und Gesten etwa im Feld experimenteller, dokumentarischer Selbstbespiegelungen aufhalten...

 

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