November 2012 - Vortrag von Dirk Kohlhaas, Universität Bonn

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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Oktober 2012 - SCREENING: ED ATKINS

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr im Kunstverein Bonn (!)

 

ED ATKINS zeigt zwei Filme aus seiner dreiteiligen Serie Death Mask, welche in kontemplativen Szenarien die entfremdete Lebhaftigkeit digitaler HD-Bilder hinterfragt. Während der erste Teil nur als Script zu der Biographie Madame Tussauds existiert, bezieht sich der Künstler in Death Mask II: The Scent, 2010, und Death Mask III, 2011, filmisch auf die Konzeption der Fotografie als ‚Totenmaske’ – daher der Serientitel. Das Screening im Rahmen ...

 

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All Choreography

A talk in cooperation with the Bonner Kunstverein
on Tuesday, April 29 2014 at 7 p.m.

at Bonner Kunstverein
Free entrance

 

To what extent can choreography nowadays be viewed as a common social practice? With the media presentation of “personality” and “life” in social networks such as Twitter, Instagram or YouTube, but also with the increased choreographing of social, architectural and political spaces, everyday movements and actions are increasingly being transformed into a conscious performative action.

 

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Alles Choreographie

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bonner Kunstverein

Dienstag, 29.4.2014 um 19 Uhr
im Bonner Kunstverein
Eintritt frei

 

Inwiefern kann Choreographie heute als eine verbreitete gesellschaftliche Praxis gesehen werden? Durch die mediale Repräsentation von „Persönlichkeit“ und „Leben“ in sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram oder YouTube, aber auch durch das zunehmende Choreographieren von sozialen, architektonischen und politischen Räumen, werden alltägliche Bewegungen und Handlungen zunehmend zum bewussten performativen Akt.

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To Be Real – performance and performativity

To Be Real – performance and performativity

 

On Wed, March 27 2013 at 7 p.m.
in the auditorium of the Kunstmuseum Bonn.
Free entrance

 

 

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To Be Real – Performance und Performativität

Seit ihren Anfängen finden sich innerhalb der Geschichte der Videokunst enge Verbindungen mit der Performancekunst und der Verwendung der eigenen Körperlichkeit als Projektionsfläche der Auseinandersetzungen mit Konzepten der Identitätsbildung und –gestaltung, die zu der heute gängigen Auffassung einer multiplen, fluiden und performativen Identität geführt haben.  Das Screening „To Be Real – Performance und Performativität“ stellt aktuelle künstlerische Positionen vor, die sich mittels performativer Handlungen und Gesten etwa im Feld experimenteller, dokumentarischer Selbstbespiegelungen aufhalten...

 

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Juli 2012 - Videokunst aus Brasilien

25. Juli 2012, 19 Uhr

im Auditorium des Kunstmuseum Bonn:


 

Videokunst aus Brasilien

vorgestellt von Ana Magalhães (MAC São Paulo)

 

Review: Abspann – Das Magazin für Filmkunst & Kultur

Ein Bericht zum Vortrag von Ana Magalhães

 

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November 2011 - Thierry de Mey

 

Freitag, 4. November 2011, 20h (IN KÖLN!)

Thierry De Mey: Werkstattgespräch und Filmprogramm

Für die Elektronenströme im November verlässt die Videonale einmal das Kunstmuseum Bonn und präsentiert in Kooperation mit dem Filmmusikfestival SoundTrack_Cologne 8.0 für einen Abend den belgischen Filmemacher und Komponisten Thierry De Mey in Köln.

 

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Oktober 2011 - Teamwork

Elektronenströme am

Mittwoch, den 26. Oktober um 19.00h im Auditorium des Kunstmuseums Bonn

 

NUMBER FIVE: CITIES OF GOLD AND MIRRORS lautet der Titel der aktuellen Neupräsentation der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf. Die 44 Werke von insgesamt 35 KünstlerInnen umfassende Ausstellung dokumentiert bisher noch nie gezeigte Arbeiten, Neuerwerbungen der letzten Jahre sowie ortsspezifische, räumliche Interventionen. Für jede Arbeit wurde eine sorgfältig durchdachte Präsentationsarchitektur initiiert. 
Statt einer thematischen Zusammenstellung verfolgt die Konzeption der Ausstellung verschiedene inhaltliche Stränge und spiegelt aktuelle Themen der zeitgenössischen Kunstproduktion wider.


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September 2011

Ein Vortrag von Jürgen Reble über seine Forschungsarbeit der letzten 30 Jahre im Bereich Film.

 

Mittwoch, 7. September 2011, 19.00h im Auditorium des Kunstmuseums Bonn.

 

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