Video ergo sum? Verortungen mittels Sound im Kontext aktueller Videokunst

Dass Video per se ein audiovisuelles Medium ist, mag gemeinhin als Selbstverständlichkeit gelten, doch findet die Soundebene in entsprechenden wissenschaftlichen Diskursen bislang kaum Berücksichtigung. Der Vortrag will dem (video-)künstlerischen Arbeiten mit Musik und Sound nachspüren und die dem Medium Video inhärente audiovisuelle Wahrnehmungsqualität exemplarisch in den Blick nehmen. Dabei sind insbesondere kompositorische Verfahrensweisen von Interesse, die die Organisation realer und ...

 

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SCREENING: ED ATKINS

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr im Kunstverein Bonn (!)

 

ED ATKINS zeigt zwei Filme aus seiner dreiteiligen Serie Death Mask, welche in kontemplativen Szenarien die entfremdete Lebhaftigkeit digitaler HD-Bilder hinterfragt. Während der erste Teil nur als Script zu der Biographie Madame Tussauds existiert, bezieht sich der Künstler in Death Mask II: The Scent, 2010, und Death Mask III, 2011, filmisch auf die Konzeption der Fotografie als ‚Totenmaske’ – daher der Serientitel. Das Screening im Rahmen ...

 

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Performing Sound Art – Formen eines erweiterten Sehens und Hörens in der Klangkunst

Wednesday, October 12th 2016 // 7:00 pm // Auditorium at Kunstmuseum Bonn

Created a hundred years ago, in 1916, Marcel Duchamp’s With Hidden Noise, a piece which makes a rattling sound when shaken, is generally regarded as one of the predecessors of what only decades later became known as sound art. 

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Performing Sound Art – Formen eines erweiterten Sehens und Hörens in der Klangkunst

Mittwoch 12. Oktober 2016 // 19:00 Uhr // Auditorium des Kunstmuseum Bonn

Genau vor hundert Jahren, 1916, hat Marcel Duchamp sein Objekt With Hidden Noise geschaffen. Die Arbeit, die ein rasselndes Geräusch macht, wird als Vorläufer, der uns heute als Klangkunst oder Sound Art bekannten Kunst-Gattung gesehen. 
 

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Videonale Lagos – Changing City, Moving Videos

September 29th, 7 pm // ACADEMYSPACE, Akademie der Künste der Welt, Cologne

With approximately 15 million inhabitants, the Nigerian capital Lagos is Africa’s most populated urban area and most rapidly developing metropolis. How is the city changing? Where are spaces emerging, where are they disappearing, and why? Where do public spaces continue to exist, and where do private interests take control over urban areas? And what strategies can be put into place to suspend possible limitations? Such were the questions at the center of a collaboration between the Videonale Bonn and the Video Art Network (VAN) in Lagos, entitled Changing City—Shifting Spaces.

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Videonale Lagos – Changing City, Moving Videos

29. September 2016, 19h // Academy Space, Akademie der Künste der Welt, Köln

Mit etwa 15 Millionen Einwohnern ist die nigerianische Hauptstadt Lagos Afrikas bevölkerungsreichste und am schnellsten wachsende Metropole. Wie verändert sich die Stadt? Wo entstehen und wo verschwinden Räume und warum? Wo bestehen öffentliche Räume fort und wo übernehmen private Interessen die Kontrolle über Stadtgebiete? Das waren die zentralen Fragen des gemeinsamen Projekts Changing City—Shifting Spaces der Videonale Bonn und des Video Art Network (VAN) in Lagos. 

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"It's a great, great feeling - so pure and romantic" - Die Performances von Nam June Paik und Charlotte Moorman

September 7th 2016 // 7:00 pm // Auditorium at Kunstmuseum Bonn

In the middle of the 1960s Nam June Paik and Charlotte Moorman started their intensive performance collaboration. The first performances push the boundaries of the traditional concept of music and musical performance. 

 

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"It's a great, great feeling - so pure and romantic" - Die Performances von Nam June Paik und Charlotte Moorman

07. September 2016, 19h // Auditorium des Kunstmuseum Bonn

Zeichnen sich die ersten Performances Mitte der 1960er Jahre von Nam June Paik und Charlotte Moorman noch durch das Bestreben aus, den traditionellen Musikbegriff zu entgrenzen und die gewohnte Aufführungspraxis klassischer Musik in Frage zu stellen, wird ab 1970 die Arbeit mit der neu aufgekommenen Videotechnik zentral.

 

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CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 seconds

September 10th, 11am-6pm // Small Auditorium Kunstmuseum Bonn

With a selection of CHOREOGRAPHIC CAPTURES - choreographic clips with a length of 60 seconds - this commented screening exemplarily presents the interaction between choreography, film and media art and puts a focus on the diversity of modes of presentation and realisation. 

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CHOREOGRAPHIC CAPTURES – 60 seconds

10.09.16, 11-18h // Kleines Auditorium Kunstmuseum Bonn

CHOREOGRAPHIC CAPTURES zeigt Kurzclips im 60-Sekunden-Format, die exemplarisch die Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten aufzeigen, die im Zusammenspiel von Choreographie, Performance und Bewegtbild entstehen. Das Programm bildet damit den programmatischen Auftakt zur VIDEONALE.16 (17.02.-02.04.2017), die unter dem Thema PERFORM! stattfinden wird.

 

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