Die Videonale zu Gast beim FIKTIVA Medienkunstfestival in Düsseldorf (8.10.2017)

Videoprogramm im Rahmen des Fiktiva Medienkunstfestivals (5.-8. Oktober 2017)

 

Als Teil des offiziellen Fiktiva-Parcours durch die Düsseldorfer Altstadt zeigt die Videonale ein Videoprogramm mit Werken vergangener Videonalen im Filmmuseum / Black Box, Düsseldorf. Gezeigt werden Arbeiten von Henrik Lund Jørgensen, Ulu Braun, Antti Tanttu, Mahdi Fleifel, Jasmin Bigler & Nicole Weibel, Susanne Wiegner.

 

Datum: Sonntag, 8. Oktober um 22 Uhr

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Videonale.scope #5 (2017)

Die Künstlerin Sharon Lockhart (*1964 in Norwood, MA) und der Filmemacher Kevin Jerome Everson (*1965 in Mansfield, OH), die in der diesjährigen Ausgabe von Videonale.scope gewürdigt werden, verbindet mehr als ihre US-amerikanische Herkunft. Beide entwerfen Porträts unserer Gegenwart, die auf sehr eigene Weise dokumentarische und theatrale Formen des Zeigens und Erzählens miteinander verbinden.

 

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CARAMBOLAGE – Performance, Präsentation und Künstlergespräch mit Maia Urstad

Im Dialograum der Kreuzung an Sankt Helena präsentieren Maia Urstad (stadtklangkünsterlin bonn 2017 / Bergen, Norwegen) und Dirk Specht (Köln) die Ergebnisse aus ihrem zweitägigen Workshop in einer öffentlichen Radio-Performance.
Im Anschluss spricht Maia Urstad mit Carsten Seiffarth (Kurator und Künstlerischer Leiter bonn hoeren) und Raoul Mörchen über ihre künstlerische Arbeit.

 

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CARAMBOLAGE - Workshop-Programm zum Thema Sound

In den Monaten September bis Dezember 2017 bieten vier Festivals aus NRW – bonn hoeren /  Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn, new talents – biennale cologne, Tanzrauschen Wuppertal und Videonale Bonn – ein umfangreiches Workshop-Programm zum Thema SOUND in den zeitbasierten Künsten für den film- und medienkünstlerischen Nachwuchs an.

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Videonale.16 - Workshop How Do I Look? – Neue Perspektiven auf die Anwendung des Point of View Shots

Der Workshop „How Do I Look?“ mit der englischen Künstlerin Lucy Pawlak widmet sich intensiv der Praxis der Kameraeinstellung „Point-of-View-Shot“. Diese Einstellung ermöglicht dem Zuschauer/der Zuschauerin einen Blick durch die Augen der Filmfigur. Der Titel des Workshops entstammt einer gleichnamigen Konferenz, die 1987 in New York von Bad Objekt Choices organisiert wurde. 

 

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Videonale.16 - Intergenerationaler Workshop

Das Kunstmuseum Bonn mit seiner außergewöhnlichen Architektur, den Ausstellungsräumen, unterschiedlichen Ebenen, Zwischenräumen, Winkeln, Treppenauf- und abgängen, bietet einen idealen Rahmen für Performancearbeit. Ausgehend vom Thema der aktuellen Videokunstausstellung VIDEONALE.16 "PERFORM!" und den ausgestellten Videoarbeiten hat die Künstlerin Diane Müller einen intergenerationellen Workshop entwickelt.

 

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Videonale.16 - Interkultureller Workshop

Der Workshop lädt zur interkulturellen Auseinandersetzung mit ausgewählten Videoarbeiten des VIDEONALE.Parcours ein und gibt den Teilnehmenden anhand praktischer Übungen Einblick in die Performance-Arbeit im privaten und öffentlichen Raum.

 

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VIDEONALE.16 Festivalprogramm

Die Ausstellung zur VIDEONALE.16 wird begleitet durch ein umfangreiches Festivalprogramm mit Künstlergesprächen, Performances, Diskussionsrunden, Retrospektiven, Führungen, Workshops und Vermittlungsprogrammen am Eröffnungswochenende und während der Laufzeit.

 

Alle Informationen zum Programm

Führungen und Stadtspaziergänge VIDEONALE.16

Führungen in der VIDEONALE.16 Ausstellung
Treffpunkt: Kasse des Kunstmuseums

 

Samstag, 25. Februar, 15 Uhr: Führung mit Klaus Busch (Arbeitskreis des Kunstmuseum Bonn)

 

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